08.08. 17.08.2014 Jader Gruppe besuchte die Partnergemeinde in Ungarn

Am 17.08.2014 kehrte die 39 köpfige Reisegruppe vom Besuch der Partnergemeinde Bakonynana wohlbehalten zurück. Dabei wohnten wir Jader in den Häusern der Familien, lernten dabei ungarisches Leben und den Alltag kennen, und hatten jeden Tag beim Frühstück und darüber hinaus Gelegenheit zum Austausch.  Inzwischen ist auch bei vielen der Kontakt so freundschaftlich und eng, dass die Gastgeber zu kleinen Ausflügen und privaten Besuchen einluden.

 

Aufgebrochen war sie am 08.08.2014. In der Woche in Ungarn wurde von den Gastgebern um die Bürgermeisterin Elisabeth Simonné Rummel ein abwechselungsreiches und sehr interessantes Programm angeboten. Den Auftakt machte ein Familien und Sporttag am Sportplatz in Bakonynana, bei dem sich Gastgeber und Gäste kennen lernten oder in Erinnerungen schwelgen konnten. Am Montag war ein Besuch am Balaton als Badetag im Programm. Der Balaton hatte eine Wassertemperatur von 26 Grad und lud bei herrlichem Sommerwetter zum Baden ein.

Höhepunkt für die Reisegruppe war der Besuch der ungarischen Hauptstadt Budapest. Dort konnte zunächst die Fischerbastei und die Matthias - Kirche besichtigt werden. Anschließend stand ein Besuch des ungarischen Parlamentsgebäudes auf dem Programm. Bei einer Führung konnte das Gebäude, das dem englischen Parlament sehr ähnelt, besichtigt werden. Auch für einen Stadtbummel in der Metropole war genügend Zeit.

An den weiteren Tagen, die fast alle von wunderschönem Sommerwetter bei rd. 30 Grad und keinem Niederschlag gekennzeichnet waren, wurden das Benediktinerkloster Pannonhalma, die Kreisstadt Zirc mit der Bibliothek im Zisterzienser Kloster, ein Abenteuerpark in Balatonfüzfö oder das Planetarium in Bakonybel besichtigt. Bei allen Programmpunkten standen von den Gastgebern ausreichend Übersetzer zur Verfügung, die die ungarischen Führungen gekonnt und erfahren ins deutsche übersetzten.

Zum Abschluss der Fahrt wurde während des Abschiedsabend im Kulturhaus der Gemeinde Bakonynana das Gastgeschenk aus Jade, eine Holzbank, übergeben. Die Bank solle im Heimatmuseum oder am Rathaus in Bakonynana einen Platz finden, an dem sie von Alt und Jung genutzt werden kann, wünschte sich die Jader Delegation. Die Gruppe hat sich für das Programm bei der Gemeinde Bakonynana sowie bei den beiden Busfahrern, Ute und Jürgen Penning, die mit einem Bus der Firma Wiards Reisen aus Eckfleth in ihrem Urlaub für die Fahrt zu Verfügung standen, bedankt.

Am Samstag nahm die Gruppe um 07.00 Uhr die Rückreise nach Deutschland mit ganz vielen Erinnerungen an eine Woche bei Freunden wieder auf. Die Teilnehmer waren sich sicher, dass dies nicht die letzte Fahrt nach Bakonynana gewesen sein wird und freut sich schon auf den Gegenbesuch im kommenden Sommer in Jade.

Andreas Pöpken.

 

Tagebuch der Ungarnreise 2014
 vom 08.08. 16.08.14

 

Freitag, 08.08.14

2.19 Uhr Abfahrtpunkt in Schweiburg, der Bus steht schon da, die letzten Passagiere auch. Alle besteigen den Bus, ein letztes Abschiednehmen. Die Fahrt beginnt. Alle haben sich aufs Weiterschlafen eingerichtet. Nach 4 Stunden soll es die erste Pause geben und so ist es sehr still drinnen bis wir in Marienborn am ehemaligen Grenzkontrollpunkt anhalten, der heute Museum ist. Dann geht die Reise weiter. Richtung Sachsen, an Dresden vorbei, rüber in die Tschechei. Dort wir viel gebaut, wir geraten in Staus, Umleitungen u.a. Hier verlieren wir viel Zeit und sind erst gegen 18.00 Uhr kurz vor Wien. Dort wieder Staus und eine weitere Stunde werden wir später ankommen. So erreichen wir statt um 20.00 Uhr erst um 22.45 Uhr unser Ziel Bakonynana. Die Gastgeber stehen alle am Haus von Miklos Kropf. nehmen uns in Empfang und bringen die einzelnen weiter zu ihren Quartieren. Ich lande bei Elisabeth und nach kurzer Begrüßung und Absprache beziehe ich mein Zimmer. Mitternacht.

Samstag. 09.08.14

Erster Morgen in Ungarn. Sonnenschein.
Um 9.30 Uhr treffen wir uns am Rathaus zum Wandern. Gut die Hälfte der Deutschen ist dabei. Zwei Mädchen führen uns durch den Wald, manchmal auf schmalen und steilen Wegen bis zum Römerbad . Dort sind schon andere Wanderer. Hier wird an den natürlichen Wasserstellen fotografiert, über den Bach gesprungen bis hin zum Wasserfall. Dann geht es weiter hoch auf den Berg. Dort werden wir von den Kleinbussen des Dorfes zurückgeholt.
In Bakonynana steigen dann noch die anderen Deutschen zu, und wir fahren nach Dudar zum Mittagessen. Die Terrasse des Restaurants ist mit unseren fast 50 Personen gut gefüllt. Es gibt ungarische Gulaschsuppe und zum Nachtisch einen Apfel. Um 13.30 Uhr geht es weiter nach Zirc. Dort finden an dem Wochenende Räubertage statt. Beim Markt- und Sportplatz ist eine große Bühne aufgebaut. Drum herum sind Marktstände mit Sachen der Region, Süßigkeiten, Eis, Kaffee, Kuchen und Getränke. Kurz nach unserer Ankunft bewegt sich ein Zug mit Pferden, Kutschen, Reitern durch die Stadt und kehrt 20 Minuten später zum Marktplatz zurück. Dort ziehen sie noch 2 Schleifen über den Platz und fahren dann ab. Jetzt beginnen die Reiterspiele. Vom Pferd aus werden Luftballons zerstochen, Ringe auf Pfähle geworfen, oder Bier im Glas getragen. Die Reiter lieben diesen Spaß, die Zuschauer auch.
Gegen 15.30 Uhr wandern wir zum Kloster von Zirc. Dort werden wir durch die Bibliothek geführt und anschließend durch das Heimatmuseum der Region Bakony. Hier sind die heimischen Tiere ausgestellt in großen Glasvitrinen sehr schön aufgebaut. Zeit für jeden, sich das eine oder andere genauer anzuschauen. Kurz vor 5 gehen wir nach draußen in den Vorgarten. Ein Brautpaar mit ihrem Gefolge macht dort gerade ihre Fotos.
Dann werden wir mit den Bussen zum Pizzaabendbrot gebracht. Ein neues Lokal
  am Stadtrand von Zirc mit riesiger Auswahl. Allen schmeckt s gut. Gegen halb sieben werden wir nach Hause gebracht. Ein Tag und schon so viel gesehen und erlebt.
Karin und Andreas bleiben noch auf dem Markt und lassen sich von der Live-Musik verwöhnen.

 

Sonntag, 10.08.14

Heute früh regnet es. Wir müssen das Programm ändern, denn vom Aussichtsturm in Tesz kann man nicht weit sehen. So bleiben alle am Vormittag bei den Gastgebern, ruhen, lesen, Mittagessen gibt s an dem Sonntag auch in den Häusern.
Ich fahre mit den Familien aus dem Ferienhaus (Gollenstede und Mohrhusen) nach Dudar und wir essen mit Ferenc, Elisabeth und ihrem Enkel Marton: Suppe, Schweinefleisch mit Pilzen und Nockerln.
Anschließend ist noch mal Pause bis wir uns alle am Sportplatz treffen. Einige von uns haben mit ihren Gastgebern ein eigenes Programm: Heronica und Adolf sind bei Cepek in Veszprem, Inge und Gerold Frerichs sind mit Maria und Josef unterwegs. Ursula Dans mit Mann unternehmen mit Andreas und Karin etwas Gemeinsames.
Am Sportplatz kommen nach und nach immer mehr zusammen und alle jungen Leute sind beim Fußballspielen, während sich die Älteren bei deutschen Volksliedern unterhalten.
Im Laufe des Nachmittags werden Mannschaften gebildet und Weiß spielt gegen Orange . Wer gewinnt ist schließlich uninteressant. Währenddessen werden Langosz verteilt mit Schmand, Käse und Knoblauch. Zu Trinken gibt es auch genug.
Nach dem Fußball sammelt Clara Kinder und Jugendliche zum Spielen. Viele verschiedene Staffeln laufen ab. Die Gruppen sind gut gemixt mit Kleinen und Großen. Alle sind eifrig am Krabbeln, Ball treiben, Hüpfen, Hinken, Eier laufen und, und, und..
Am späten Nachmittag gibt es nochmal Essen: ein Eintopf mit Kartoffeln, Gemüse und Fleischwurst. Aus dem großen Topf schmeckt s allen gut. Ich habe Zeit zu vielen Gesprächen, sammele Geld zum Umtauschen und lese ein bisschen E-Book.
Gegen 8 Uhr geht s nach Hause in die Quartiere.

Montag, 11.08.14

Heute ist Badetag am Balaton. 9.00 Uhr wollen wir starten. Zunächst bringen wir um 8.30 Uhr Geschenke mit unserem Bus zum Rathaus. 5 kräftige Männer packen die Schreibwaren und die Bank an. So brauchen wir gar nicht zu tragen und kriegen einen Kaffee in Elisabeths Bürgermeisterzimmer (Jürgen, Ute und ich) Dann geht die Reise an den Balaton los. In Zirc tauschen wir noch 1115 € gegen Forint. (304 HUF = 1 €) Auf dem Weg zum See kann ich das Geld verteilen und kurze Zeit danach sind wir schon in Balatonalmadi. Agnes Kissne führt uns zu einem schönen Strand: Park mit vielen Bäumen direkt mit Zugang zum Wasser, Tretbooten, Kajaks u.v.a. Große und Kleine haben jetzt Zeit zum Urlaub machen: Wasserspiele, Schwimmen, Lesen, Ruhen oder Schreiben. Aber man trifft seine Mitfahrer auch immer wieder zu einem intensiven Gespräch. Irgendwie passen Jung und Alt, Groß und Klein gut zusammen.
Um 17.00 Uhr beginnt die Rückfahrt mit einem kurzen Stopp zum Tanken in Veszprem. Pünktlich um 18.00 Uhr sind wir wieder in Dudar im Restaurant vom Samstag. Es gibt nach Suppe, 2 Schweineschnitzel, Kartoffeln und Reis. Um 19.00 Uhr zurück in die Häuser zu den Gastgebern.

Dienstag, 12.08.14

Heute ist frühaufstehen angesagt. Um 7.00 Uhr sammelt der Bus pünktlich ein. Es geht nach Budapest. Unterwegs zahle ich noch die Restbeträge des Geldumtausches aus. Um 9.15 Uhr sind wir an der Fischerbastei und schauen uns von dort die Stadt Budapest von oben an ein schöner Blick über die Donau von der Margareteninsel über 5 Brücken und eindrucksvolle Gebäude. Dann schauen wir in die Matthiaskirche sehr eindrucksvoll, kleiner Spaziergang mit Einkauf und Kaffeetrinken. Um 11.30 Uhr geht s zum Parlament. Einlass mit Ausweiskontrollen und Gepäckdurchleuchtung. Das ist ganz spannend, besonders für die Kinder und Jugendlichen, die noch nie mit dem Flugzeug unterwegs waren. Dann haben wir eine deutsche Führung, die uns die wichtigsten Parlamentsräume zeigt. Es ist schon beeindruckend sehr funktionell gebaut, ähnelt ein bisschen dem englischen Unterhaus, mit sehr viel Kunst an den Wänden und Decken. Viele Flure, Treppen, Teppiche
Anschließend geht s mit dem Bus zum Mittagessen. Wir sitzen in einem Kellerrestaurant und es gibt nach Boullion, Cordon Bleu mit Pommes. Von 2 3 Uhr sitzen wir dort und erzählen viel.
Der nächste Weg führt uns in die Innenstadt zum Shoppen oder Bummeln. Es ist eine schöne Fußgängerzone im Bereich zwischen Ketten- und Elisabethbrücke. Hier ist es sehr angenehm warm, weil am Nachmittag die Straße im Schatten liegt. Viele von uns sehe ich beim Kaffeetrinken an mir vorbeischlendern.
Nach dem Bummel machen wir mit unserem Bus eine Citytour. An vielen denkwürdigen Gebäuden geht s vorbei: Heldenplatz, Bahnhof, Stadion, Denkmälern, Statuen und schließlich fahren wir über die Elisabethbrücke Richtung Heimat. Halb acht sind wir in Mor in einem Lokal. Es gibt Erbsensuppe mit Frikadellen. So eine frische Suppe habe ich noch nie gegessen. Lecker! Halb neun geht s weiter, so dass wir halb zehn die Heimat wieder erreichen.

Mittwoch, 13.08.14

Heute Morgen regnet es wieder, kurzfristig wird das Programm geändert. Um halb 10 Uhr fahren wir nach Varpolata zur Burgbesichtigung. Es sind diesmal nicht alle dabei, weil sie eigene, private Begegnungen haben. Die Burg wird uns von einer jungen Frau auf Deutsch erklärt, und sie macht es sehr gut
11.45 Uhr Rückfahrt nach Dudar, dort unser übliches Lokal: Suppe, anschließend Makkaroni mit Hackfleischsoße.
Nach einer kurzen Mittagspause laufen wir ab Rathaus nach Alsopere, einem Minidorf, das mal Sommerresidenz eines Grafen war. Nun leben da noch ein paar Familien, es gibt dort einen schönen Wanderparkplatz, einen Park mit Arboretum, ein Trophäenmuseum, Jägerhotel u.a. Für uns ein schönes Wanderziel. Fast die Hälfte schafft den 8 km langen Weg ganz zu Fuß. Die anderen werden von hinten aufgesammelt und zum Ziel gefahren. Für die Kinder hat Clara noch eine Schatzsuche im Park vorbereitet.
Zum Schluss holt der Schulbus uns ab, und es gibt Bockwürste und Brot zum Abendessen im Kulturhaus. Abends habe ich noch ein nettes Gespräch mit Ferenc und Elisabeth.

Donnerstag, 14.08.14

Heute totaler Regentag. Schon die ganze Nacht hat es geschüttet. Pfützen überall. Ohne Regenzeug, - schirm ist man schnell durchnässt. Unser Programm wird gekippt, kein Abenteuerpark. Darum fährt der Bus zunächst nur zum Rathaus. Dort gehen wir erst mal zum Dorfmuseum. Elisabeth zeigt uns ein paar besondere Stücke: eine Vogelscheuche mit Ratsche u.a. Dann gehen wir die Treppen hoch, schauen kurz in die Arztpraxis / Schwangerenberatung und weiter oben setzen wir uns an den langen Tisch in der Bücherei der deutschen Minderheit. Hier gibt s für uns Wartende Getränke und Kaffee. Nach 10 Uhr hat Elisabeth das neue Tagesprogramm fertig.
Zunächst fahren wir nach Bakonybel zum Planetarium. Peter und Gabi führen uns. Die Ausstellung geht durch verschiedene Etagen: Geschichte der Astronomie, Gallileo und seine Erkenntnisse zum Planetensystem, bis zur Mondlandung der US-Astronauten 1969. Dann nimmt die Marserforschung mit dem Marsmobil einen besonderen Raum ein. Zum Schluss sehen wir einen Film über das Weltall mit seinen unvorstellbaren Entfernungen. Ganz schön beeindruckend.
Die Busfahrt geht zurück nach Zirc, wo wir in einem Golf-Restaurant Mittag essen. Es gibt Büffet mit Reis und Hähnchen oder Spaghetti mit Hackfleisch. Das Lokal ist ganz spannend in Rundbögen gebaut. Wir entdecken beim Essen, dass sich die Stimmen beim Essen von der linken auf die rechte Seite übertragen und dass man das Gespäch auf der anderen Seite deutlich mitbekommt.
Um 15.00 Uhr fahren wir weiter nach Pannonhalma, wo wir das riesige Benediktiner-Kloster kennenlernen. Unsere Führerin ist sehr kompetent und spricht prima deutsch. Sie zeigt uns die Baugeschichte des Klosters von fast 1000 Jahren, führt uns durch die Kirche, die in den letzten Jahren einige moderne Teile bekommen hat: Altar, Fenster, Gestühl. Die modernen Mönche (35 wohnen noch da.) haben heute auch schon Fernsehen, Computer oder Handys. Außerdem hat das Kloster einen Trakt, wo heute 300 Schüler (alle männlich) im Gymnasium unterrichtet werden. Zum Schluss gehen wir noch in die Bücherei mit über 300 000 Bänden, die bis zur Decke (7 8m) hin eingeordnet sind (Regal 138, Reihe f, Buch Nr. 6). Nach einer Stunde ist die Führung beendet. Jetz noch schnell in den Museumsshop. Hier gibt s selbst hergestellten Wein und Honig, und natürlich Bücher, Bilder und den üblichen Schnick-schnack als Andenken.
Der letzte Teil des Tages wird im Einkaufszentrum von Györ verbracht. Von 18 19.00 Uhr haben alle noch mal die Gelegenheit ihre Forint an den Mann zu bringen, und es wird kräftig eingekauft. Daneben gibt es andere, die das Geld in Kaffee und Eis anlegen und sich in Ruhe zurücklehnen. Kurz nach 8 Uhr sind wir in Dudar, Es gibt zum Abendbrot eine Sauerkrautsuppe mit Brot. Das schmeckt mir wie früher bei Oma. Um neun geht s heim. Hoffentlich ist es morgen schön, damit wir den Abenteuerpark erleben können.

Freitag, 15.08.14

Die Sonne lacht, es geht zum Balaton. Abfahrt 9.00 Uhr, um 10 Uhr sind wir in Balatonfüzfö. Bob hoch2  ist mit Riesenlettern am Berghang angebracht. Elisabeth holt sich Gruppenkarten und es klappt mit den Einstiegen wunderbar. Jeder kann 1 2mal die Bobbahn am Berghang erleben, und es ist schon ganz schön kribbelig dort in Kurven und über Kuppen hinunter zu jagen. Man hat zwar eine Bremse, aber jeder will ja den Rausch der Geschwindigkeit erleben.
Der nächste Weg führt uns zum daneben gelegenen Kletterwald. Der ist richtig professionell aufgebaut, einfachere, kurze, aber auch schwierigere längere Klettertouren sind möglich. Als die ersten zurückkehren sind sie schweißgebadet oder zittern noch. Na, würdest du es nochmal machen? Erst mal nich t! Aber eine Herausforderung war es schon.
Zum Mittag fahren wir wieder zurück nach Dudar, es gibt die letzte Mahlzeit. Dann ist Mittagspause, Ausruh- und Packzeit, denn heute Abend ist der Abschlussabend.

Am Abend findet die Abschlussveranstaltung im Kulturhaus statt. Unsere Gastgeber haben ein kleines Programm mit Tanzvorführungen einer Kindergruppe zu modernen Liedern und des gemischten Chores mit deutschen Liedern geboten. Anschließend können wir unser Gastgeschenk, eine Holzbank, überreichen. Außerdem ist Gelegenheit für uns da, uns sowohl bei unseren Gastgebern für das tolle Programm wie auch bei Ute und Jürgen für das Busfahren zu bedanken. Der Abend klingt für die meisten in den Gastgeberfamilien aus.

Samstag, 16.08.14

Um 07.00 Uhr treffen wir uns beim Rathaus, um den Bus zu bepacken und uns herzlich von den Gastgebern und Bakonynana zu verabschieden. Mit dem Versprechen, dass es im nächsten Jahr einen Besuch in Jade geben wird und wir ganz bestimmt wieder nach Bakonynana fahren werden, steigen wir in den Bus und fahren über Wien, Passau, Regensburg, Hof, Leipzig, Magdeburg, Hannover und Bremen nach Hause, wo wir am Sonntag, den 17.08.um 02.30 Uhr wohlbehalten ankommen.

Es war eine tolle Woche und alle Beteiligten haben die Zeit in Ungarn sehr genossen.
Wir danken unseren Gastgebern von Herzen.

Kössenem Bakonynana!!                                                                  Bericht von Edwin Witt.