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  2004 Oktober, Tihany
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Auf nach Bakonynána (Ungarn) 10. 18.10.2004

 

 

10.10.2004 Sonntag.

 

07.00 Uhr ab Jaderberg, 07.45 Uhr ab Oldenburg Westkreuz, wir fahren aus dem Morgendunkel in Richtung Tag und Sonne. 22 Reisende plus unser Fahrer Torsten Peters. Die Gruppe duzt sich, der Kofferraum des Busses ist voll, die Herzen sind voller Erwartung, wir genießen das beginnende sonnige Wetter.

 

Die Fahrt ist bei Kaffee, Tee, Würstchen und den notwendigen Kaffe-raus-Pausen problemlos, sie führt uns über Hannover- Kassel- Fulda-Würzburg-Nürnberg- Regensburg zum Tagesziel: Hotel Linsmeier, Iggensbach bei Passau. Die Schlüssel zu den Zimmern sind schnell verteilt, der Kofferberg trifft zielsicher in jeder Kammer ein, blitzartig haben wir uns frisch gemacht, um gemeinsam zu Abend zu essen. Surfleisch (Sauerfleisch) mit Bratkartoffeln oder Pommes gabs und für einige Schnitzel oder was anderes. Unser Busfahrer Torsten hatte Geburtstag und gab einen aus. Aus unserem Ständchen wurde ein singefreudiger Abend. Bier und Kurze schmeckten gut dazu, Heinz Koopmann hatte seine Quetsche mit und so wurde der Abend lustig und unterhaltsam, selbst für die andere Gesellschaft, die auf Rückreise war.  Was in der Nacht war, darüber schweigt des Sängers Höflichkeit.

 

 

 

11.10.2004 Montag

 

Alle waren jedenfalls angeblich bestens ausgeschlafen und ebenso frühstückshungrig.

Ohne Ei, aber mit Brötchen, Wurst, Käse, Honig, Marmelade, Brot und Obst, teilweise noch im Hausladen erworben, fuhren wir pünktlich um 09.00 weiter, Motto: Österreich non-stop. Dennoch sahen wir nach Passau die Grenze, fuhren auf der österreichischen A1 Autobahn vorbei an Wels, Linz, Kloster Melk, St. Pölten, Wienerwald bis zur schlößchenähnlichen, piekfeinen Raststätte Alland. Hier gab es die verdiente Mittagspause.

 

Mit Fernblick auf Wien fuhren wir durch Vororte Richtung Eisenstadt im Burgenland. Den Wein, den Neusiedlersee haben wir uns verkniffen. Ca. 60 km hinter Wien kamen wir zur Grenze, auf österreichischer Seite Klingenbach, auf ungarischer Seite Sopron.

Es wurden kleine Euro-Beträge in Forint gewechselt. Dann gings auf Landsstraßen weiter, vorbei am Ödenburg-Gebirge (wo Prinz Eugen siegreich gegen die Türken kämpfte), an den Orten Sopron und Kapuvár bis Csorna, dort bogen wir nach Süden ab Richtung Pápa,  und weiter durch die herbstlich schöne Landschaft des Bakonygebirges.

In Zirc war der Bahnübergang defekt, wir mussten einen Umweg machen, der uns an der Burg Csesznek vorbei führte.

 

Nach 17.00 Uhr trafen wir mit Gehupe in Bakonynána am Kulturhaus ein. Wir wurden herzlich mit lautem Hallo empfangen. Kerner Martá, Simonné Elisabeth und Ferdinand Emmrich, unser Reiseleiter, hielten kleine Ansprachen. Getränken und Keksen wurde zugesprochen, dann kam die Verteilung auf die Gastgeber, hallo hier bin ich, ach und das bist Du. Alle waren am Reden, selbst beim Koffertransport zu den Autos. Wir verbrachten den Abend bei den Gastgebern, und jeder war froh, angekommen zu sein.

 

Talea und ich waren bei der sympathisch-aufgeschlossenen Familie Soós untergebracht, Vater István, Mutter Csilla, Tochter Vicki (11) und Sohn Martin (9). Die Kinder lernen schon einige Jahre Deutsch in der Schule. Es wurde Tischbillard gespielt, bis wir zum Abendbrottisch gerufen wurden. Es war sofort vertrauter Kontakt da. Überbackenes Geflügelfleisch gabs mit Reis, überbackenem Blumenkohl und Getränken nach Wahl. Nach dem Essen wurden kleine Mitbringsel überreicht, wir freuten uns alle, es wurde gesungen und erzählt bis uns die Vernunft zum Schlafen schickte. Bei allen anderen Familien wird es ähnlich gewesen sein.

 

 

 

12.10.2004 Dienstag

 

Nach dem Frühstück ging es in Begleitung von Elisabeth gleich um 08.15 Uhr mit dem Bus über Veszprém Richtung Balaton. Die Souvenirbuden in Balatonfüred wurden gerade abgebaut. Wir umfuhren die Ostseite des Sees, und busdüsten von Süden kommend in Szentöd (nahe Siofók) auf die Fähre, die uns in knapp einer halben Stunde auf die Halbinsel nach Tihany, dem Kleinod am Balaton, brachte. Wir bummelten durch die Budengassen mit ihren Touristenangeboten aus Leder, Textilien, Keramik, Holz, Glas und anderem und den zahlreichen Cafés.

 

Zu Mittag aßen wir unter der Reetdachgedeckten Terasse mit Blick von oben aufs Wasser. Es gab für die meisten Gulaschsuppe, paniertes Geflügelfleisch, frittierte Pommes, Salatteller und zum Nachtisch: 2 Palatschinken (dünner Pfannkuchenteig mit Aprikosenmarmelade oder Schoko-Füllung). Andere aßen nach Wunsch Schnitzel mit überbackenen Champignons.

 

Wir besichtigten die doppeltürmige, bergobenstehende Kirche, die man von weitem sehen kann. Außen fertig renoviert, innen noch in Arbeit, fotoknipsende japanische Reisegruppe, Gang in die Krypta zum Grab König Adrás I. (a.D. 1060) In den Folgegewölben waren moderne Skulpturenkunst und Malerei ausgestellt. Gegen 16.00 waren wir wieder in Balatonfüred, wegen der aufkommenden windigen Kälte war der Bummel gar nicht  so ausführlich. Wir landeten in einer Tageskneipe und genehmigten uns einen guttuenden Aufwärmer. Bis 18.00 Uhr kauften wir bei Tesco, dem Großkaufhaus am Kreisel ein und trafen gegen 19.30 Uhr wieder in Bakonynána ein. Bei unserer Gastgeberfamilie gab es Gulaschsuppe und die Nationalspeise: Kartoffeln-Mehl-Ei-Fett-Quark ... Wir erzählten, tranken Wein, sahen uns frühere Fotos an und waren wie überall bei unseren Gastgebern guter Dinge.

 

 

 

13.10.2004 Mittwoch

 

Es war der Budapest-Tag. Es hieß sehr früh aufstehen, um 7.00 Uhr fuhr der Bus. Unsere ortskundigen Begleiter waren Nagy Kati (Deutschlehrerin), Csepek István und Bierbaum Anna. Über Mór ging die 2-Stunden-Fahrt zur ungarischen Hauptstadt. Wir spazierten an der Donau entlang, genossen es, in Budapest zu sein, sahen Reiche vor dem Hotel Merlitt, denen livrierte Diener den Wagenschlag öffneten...

 

Um 11.00 Uhr ging es für eine Stunde per Schiff flußab, bis hinter die Margareteninsel, zurück unter die berühmte Kettenbrücke, Elisabethbrücke, Franz-Josef-Brücke durch. Herrlich war der Panoramablick auf den Gellertberg, den Burgberg mit Palais des Staatspräsidenten, Matthiaskirche, Fischerbastei ... auf der anderen Seite der tolle Blick auf das filigranartig wirkende und doch größte Parlamentsgebäude Europas. Frisch war's an Oberdeck, aber schön und ein Getränk gabs dazu. Nach dem gemeinsamen Mittagessen in einem vorbestellten Restaurant, besichtigten wir das Parlamentsgebäude von innen (was seit Ungarns EU-Betritt 1.5.2004 auf Anmeldung möglich ist). Internationaler Staatsbesuch war da, wir konnten aber trotzdem Einlass bekommen. Körpercheck im Parlament, bevor uns der rote Teppich, die tolle kronleuchterbeschienene Treppe, die überlebensgroßen Figuren, die prunkvollen Säle und Räumlichkeiten mit Gemälden, der Sitzungssaal des früheren Oberhauses mit seinem einlassenden Blauen Teppich Staunen machten. Fotografieren war begrenzt erlaubt, aber ohne Blitzlicht. So ist die Erinnerung an die Krone des Staatsgründers Stefan I (a.D.1.000) mit Reichsapfel und Zepter in unseren Köpfen lebendiger als auf den Fotos). Nach guter Stunde wieder draußen, hatten wir bis 18.00 Uhr zur freien Verfügung. Wir gruppenwanderten in die Fußgängerzone zum Geschäftsbummel, Cafés luden ein. Es wurde dunkel. Wegen Brückensperrung (Staatsbesuch) fuhren wir 1 Stunde Umwege, erlebten Budapest bei Nacht. Toll sah das aus von der Budaer Berg-Seite: der Blick auf das Parlament, die Donau, das Häusermeer im Licht.

 

Beeindruckend waren die kurze Besichtigung der Matthiaskirche (Krönungskirche) und die der Fischerbastei. Ab 20.00 Uhr traten wir die Rückreise an, der leichte Kalt-Regen draußen ließ uns kalt. Gegen 22.30 Uhr kamen wir zu unseren Gastgebern, die schon mit Wein auf uns warteten.

 

 

 

14.10.2004 Donnerstag

 

Nach dem Frühstück mit ei-überbackenem Brot (Tajás) besichtigten wir den neuen, modernen Kosmetiksalon von Zita, der Bürgermeistersfrau, die sich, nachdem die Kinder etwas größer geworden sind, in ihrem Beruf selbständig macht.

 

Um 8.30 Uhr fahren wir unter Führung von Csepek István und Reichardt Jólan zum berühmten Donauknie. Das ist die Flußlandschaft, auf deren anderen Seite Slowenien liegt. Nach Besorgungen wie Apotheke und Geldwechseln, besichtigten wir die riesiggroße und beeindruckende Basilika auf dem Burgberg, 96 m hoch und 96 m Umfang in der Kuppel. Daneben die Burg. Von der Rückseite der Basilika hat man einen fantastischen Blick auf das Donauknie, wo der Fluss entgültig nach Süden abbiegt und das Magyarenland teilt. Gleich neben der Basilika und doch im Park versteckt steht ein großes geschichtsträchtiges Denkmal: Der Bischof setzt Stefan I die Krone auf.

 

Nach kleiner Wartezeit kommt die ehemals deutscheTschu-Tschu-Bimmelbahn, wir düsen mit Treckertempo durch Estergom, unmöglich zu behalten, was wir alles sahen. Ich erinnere mich an das heimatlich klingende aber chinesische Jade-Restaurant . Dort kehrten wir nicht ein, sondern im Gewölbekellerrestaurant Felsenkeller mit deutschem Speisekartenangebot. Neben dem aufwärmenden und aufmunternden Schnaps Palinka haben wir aber noch ein Tellergericht Nudeln mit Gulasch gehabt.

 

Weiter ging die Fahrt nach Visegrad. Hoch über der Donau liegt die trutzige Burg, unterhalb derer ein Parkplatz besten Blick auf die Flußlandschaft gab.  Aber wir wollten weiter nach Sentendre. Wir fuhren abseits der wegen des Staatsbesuches rückstauigen Autostraßen auf kleinen Schleichwegen zu dem Touristenmagnet Sentendre. In den schmalen Gassen schmiegt sich Geschäftschen an Geschäftchen, gelegentlich auseinandergedrückt von Cafés. Der Peitschenknaller, die Pferdedroschke,  das bunte Treiben - alles ein Hauch ungarischer Romantik, real aber voller internationaler Besuchsgruppen. Wir haben uns auf ein Glas in eine Weinlaube verzogen, was hast Du gemacht?

 

Die Rückreise ab 18.00 Uhr wurde zum Abendessen in Bakonycsernye unterbrochen, wo Suppe, Palatschinken mit Brombeersoße, Hühnerbrust und Pommes in irgendeiner Reihenfolge und Kombination im Eßkanal von fast allen unserer Gruppe verschwanden. Gegen 22.30 Uhr hatte uns Bakonynána wieder. Die treuen Gastgeber warteten mit Wein auf uns ... Es wurde früh ...

 

 

 

Freitag, 15.10.2004

 

Freitag: Eleganz und Badetag. So auch für uns. Um 08.30 Uhr fuhren wir südwestlich über Veszprém ins ungefähr 80 km entfernte Herend zur dortigen teuren, aber weltniveau bietenden Porzellanmanufaktur. Es regnete tüchtig, im eleganten Café bei Cappuccino aus edlem Porzellan ließen wir es uns gut gehen, besichtigten das Porzellanmuseum mit seinen wertvollen, repräsentativen Einzel-Ausstellungsstücken, sahen die Glasexponate, bummelten durch den lichtdurchfluteten, glitzernden Verkaufsladen, sahen einen Film über die Geschichte des Herend-Porzellans und wurden abschließend deutschsprachig durch die Musterfertigungsräume geführt, wo man dem handwerklichen Geschick in allen Stufen der Porzellanfertigung zusehen konnte. In der benachbarten und vorbestellten Pizzeria brauchten wir Geduld, bis das Essen kam: Kleinpizza, Normalpizza, Wagenrad, da musste man sich individuell durchbeißen.

 

Die Fahrt ging weiter westlich zum nochmal ca. 50 km entferten weltbekannten Thermalbadeort Héviz. Der Kurort empfing uns mit Regen, was wir damit quittierten, das wir per Bus eine Ehrenkurve drehten, die Geschäfte der Innenstadt von sicherer Businnenseite aus sahen und die blaue, architektonisch unübliche Kirche im Gedächtnis haben. Wir bergkraxelten per Bus zum benachbarten Badeort mit einer modernen Hotel-Hallenbad-Freibad-Anlage vom Feinsten, mit diversen Badelandschaften, Strömungsläufen und Ruhezonen. Hier genossen wir drinnen und draußen  24 37 Grad warmes Heilquellenwasser, dampften und fühlten uns trotz nur 10 Grad Außentemperatur wohl, Erlebnis und Entspannung zugleich genießend. In den Hotelräumen gab es anschließend in elegantem Ambiente ein tolles Abendessen: Hirschbraten, Kroketten, passende Sauce und Getränke, gastlich serviert.

 

Gegen 21.30 Uhr waren wir dann wieder in Bakonynána, wo die Gastgeberfamilie uns mit Bier, Wein und Chips erwartete. Natürlich haben wir von diesem schönen Tag erzählt, bis der Regen uns in Schlaf wiegte.

 

 

 

16.10.2004 Samstag

 

Etwas länger ausgeschlafen, trafen wir uns gegen 09.00 Uhr an der Schule in Bakonynána. Wegen des schlechten Wetters fiel der Wandergang zum Wasserfall im Wald aus. Wir besuchten die Schule, den Kindergarten, die Bibliothek, das Heimatmuseum und die Kirche. Vom Berg-Friedhof aus hat man einen herrlichen   Blick in Tal und Land, diesesmal konnte man aber gut naß werden. Bei den Gastgebern bekam der Chronist und seine Frau üppiges Mittagessen: Suppe, Schweinebraten, Krautsalat, Reis, Pürree. Ich glaube, die anderen aßen auch nicht schlecht, denn man hörte allseits nur Lob ob der Gastfreundschaft. Nach dem Essen bereitete ich die Fotos auf, die ich am Bunten Nachmittag zeigen wollte.

 

Um 16.00 Uhr begann bei Kaffee und Gebäck das bunte Programm im Kulturhaus. Es sangen der Kinderchor, der Bakonynána Frauenchor, es spielte eine Akkordeongruppe, anschließend spielte auch Heinz Koopmann. Bürgermeister Kropf Miklós hielt eine kleine Ansprache und Ferdinand Emmrich ließ die Woche aus Sicht der Besucher Revue passieren. Anschließend zeigte er über Beamer die Fotos der erlebnisreichen Tage.

 

Ein Salatbüffet war der Auftakt des Abends. Bei Getränken nach Wahl, die wir aus unserer Reisekasse bezahlten (wir hatten als Touristen auch einen Übernachtungspreis mit Frühstück von 10 € bezahlt), gab es lebhafte kleine Gespräche untereinander. Gastgeber wie Gäste und weitere Einheimische gestalteten und erlebten einen fröhlichen Gemeinschaftsabend. Die vier Akkordeonmusikanten spielten zum Tanz auf, man ließ sich nicht lange bitten. Es war ein schöner Abend, wie man ihn nur mit den Freunden und netten Menschen in Bakonynána erleben kann. Trotzdem gab es noch zum Schluß eine schöne Flasche Wein bei den Gastgebern zu Hause.

 

 

 

17.10.2004 Sonntag

 

Nach dem Frühstück hieß es Abschied nehmen. Kleine Geschenke, viele kleine Tränen. Alle Mann zum Bus, Gastgeber wie Gäste, Händeschütteln, Küßchen auf Wange, und kräftig drücken, winke, winke, hup, hup, auf Wiedersehen! Viszontlátásra Ihr Freunde in Bakonynána! Kati überholt den Bus, um noch einmal in Dudar zu winken...

 

Wir fuhren den gleichen Weg wie auf der Herfahrt problemlos zurück. Für 13.30 Uhr waren wir in Wien, Treffpunkt Schwedenplatz, mit dem Reiseführer verabredet. Die zweistündige Stadtbesichtigung per Bus führte uns vorbei an Oper, Burgtheater, Rathaus, Hofburg, Karlskirche, Votivkirche, Prater, Opec-Haus, Uno-Hochhäuser, wunderschönen Bürgerhäusern, Strauß-Denkmal und Mozart-Friedhof... Neustadt und zurück in die Innenstadt, wir bummelten, vorbei am riesigen Komplex der Wiener Hofburg (Sommerresidenz, 4.500 Zimmer, 3.000 Personen wurden zu Kaiserszeiten hier beköstigt) zum Hundertwasserhaus und dem gleichartigen Geschäftshaus, genossen im Demel am Kohlmarkt oder in anderen Cafés die Wiener Caféwelt an diesem Nachmittag. Auf der Weiterreise konnten wir einen Sekundenblick auf Schloß Schönbrunn werfen. Über die Autobahn gings dann zuück über St. Pölten und Linz nach Iggensbach ins Hotel Linsmeier. Müde, voller Erlebnisse, wurde der Abend nach dem gemeinsamen Abendessen und einem Bärwurz-Absacker nicht mehr lang.

 

 

 

 

18.10.2004 Montag

 

Die Heimreise im Bus, wo jeder eine Bank für sich hatte, war bequem und überhaupt nicht anstrengend. Den Stau bei Regensburg umfuhren wir mit einem Abstecher durch die herrliche Landschaft. Über Nürnberg, Würzburg, Kassel, Hannover kamen wir nach Oldenburg, Jade und in die anderen Heimatorte gut zurück.  Auch das Auseinandersortieren der Koffer im Abenddunkel des Montags funktionierte. Da das gut geklappt hat, wie alles andere auch, danke ich dem Busfahrer und vor allem allen meinen Mitreisenden für diese schönen Tage und wünsche uns allen beste Erinnerung an unsere gemeinsame Reise zu netten Menschen nach Bakonynána.

 

Ferdinand Emmrich.

  2004 Oktober, Esztergom
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